Bezugsquelle
Von Ihrem Steuerberater. Er erstellt sie ohnehin monatlich. Eine kurze Anfrage genügt, in der Regel entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten.

Von der Buchungszeile zum belegten Fund
Die lokale Auswertung ordnet zuerst sämtliche Aufwandskonten. Danach zeigt die Belegbedarfsliste, welche Unterlagen eine belastbare Vertiefung ermöglichen.
Direkte Antwort
Zuerst ein kostenloses Kostenprofil: Kostenstruktur, Veränderungen, Belegbedarf und die Übersicht möglicher Funde. Bezahlt wird erst, wenn Sie danach eine kostenpflichtige Leistung auswählen.
Die richtige Buchhaltungsdatei
Die Summen- und Saldenliste ist eine Aufstellung aller Konten Ihrer Buchhaltung mit den Summen des Geschäftsjahres. Sie kennen vielleicht die BWA - die Summen- und Saldenliste ist deren ausführliches Gegenstück. Sie enthält jede einzelne Kostenart Ihres Unternehmens.
Von Ihrem Steuerberater. Er erstellt sie ohnehin monatlich. Eine kurze Anfrage genügt, in der Regel entstehen dafür keine zusätzlichen Kosten.
CSV oder DATEV-Export werden bevorzugt, weil sie direkt lesbar sind. Excel geht ebenso. Ein PDF-Ausdruck ist ebenfalls möglich, dauert aber länger in der Auswertung. Gewünscht ist das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr, möglichst zusätzlich das Vorjahr.
Die Datei wird nur für Ihr Kostenprofil und Ihre freigegebenen Prüfungen verarbeitet. Verschlüsselte Originaldateien werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht.
Die Überschrift lautet meist „Summen- und Saldenliste“ oder „SuSa“. Darunter steht eine Tabelle mit Kontonummern, Kontenbezeichnungen sowie Soll- und Haben-Summen. Nicht gemeint sind Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung, einzelne Buchungsbelege oder ein Kontoauszug.
Starten Sie mit einem Kontoauszug. Er zeigt wiederkehrende Zahlungen und doppelte Software-Abonnements. Die vollständige Kostenstruktur entsteht erst mit der Summen- und Saldenliste.
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E-Mail an den Steuerberater öffnenGuten Tag, bitte senden Sie uns die Summen- und Saldenliste des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahrs und des Vorjahrs als CSV- oder DATEV-Export. Benötigt werden Kontonummer, Kontobezeichnung und Jahressaldo sowie die Angabe, ob SKR03, SKR04 oder ein individueller Kontenrahmen verwendet wird. Vielen Dank.
Die Summen- und Saldenliste des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahrs, möglichst zusätzlich das Vorjahr. Diese Dateien sind nicht mengenbegrenzt.
SKR03- und SKR04-Aufwandskonten werden ohne Sprachmodell zu allen Kostenarten gruppiert. Umsatz und Mitarbeiterzahl ergänzen die Kennzahlen.
Kostenstruktur, Vorjahresvergleich, Belegbedarf, Kostenprofil-PDF und die Übersicht aller belegten Funde sind ungesperrt. Amtliche Branchenaggregate erscheinen nur bei passender Abgrenzung und Bezugsbasis.
Nur Belegwerte werden gegen versionierte Vergleichsdaten gerechnet. Ohne Kostensteuerung steht eine Belegprüfung je Firma bereit. Mit Kostensteuerung kann die laufende Monatsprüfung jederzeit mit weiteren betrieblichen Unterlagen ergänzt werden. Summen- und Saldenlisten zählen nicht zu diesem Kontingent.
Bei aktiver Kostensteuerung prüfen neue Regeln und freigegebene Vergleichsdaten rückwirkend die bereits ausgelesenen Angaben. Originaldateien müssen dafür nicht erneut hochgeladen werden.