Das Kostenprofil ordnet die Aufwandskonten einer Summen- und Saldenliste nach dokumentierten SKR03- und SKR04-Zuordnungen. Es zeigt gebuchte Jahreskosten, Anteile, Periodenveränderungen und benötigte Belege, behauptet daraus aber noch keine Einsparung.
Welche Datei wird benötigt?
Am besten eignet sich eine strukturierte CSV- oder XLSX-Datei des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres. Eine zweite Periode ermöglicht den Vorjahresvergleich. Die Datei kann aus der eigenen Buchhaltung oder von der Steuerberatung stammen.

Welche Ergebnisse entstehen lokal
- Kostenstruktur über die erkannten Aufwandsgruppen,
- Konten und Kostenarten mit Jahresbetrag,
- größte Veränderungen zwischen zwei Perioden,
- Zuordnungsqualität und sichtbar ungeklärte Konten,
- priorisierte Liste der für eine Vertiefung benötigten Belege.
Was zeigt das Kostenprofil bewusst nicht
Es setzt keinen Branchenwert mit Einsparpotenzial gleich und leitet aus einem hohen Konto keinen Fehler ab. Ein Geldbetrag entsteht erst, wenn ein passender Beleg und eine freigegebene Rechen- oder Referenzgrundlage vorliegen.
Eigene Summen- und Saldenliste prüfen
Die Uploadseite erklärt unterstützte Formate, Löschfrist und Datenverarbeitung vor der Anmeldung.
